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Umstrukturierung bei E.on

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Das Energieunternehmen E.on strukturiert um. Bis zu 1.800 Arbeitsplätze sollen über mehrere Jahre abgebaut werden. Betroffen sind die Regionalversorgungsunternehmen E.on Avacon AG, E.on Bayern AG, E.on Edis AG, E.on Hanse AG, E.on Mitte AG und E.on Westfalen Weser AG. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Teile der Umstrukturierung sind etwa die Ausgliederungen des Strom- und Gasvertriebs, die Reintegration des Netzbetriebs sowie die Zusammenführung der zentralen Dienstleistungsbereiche der sechs Regionalversorgungsunternehmen. Außerdem will E.on die zentrale Vertriebssteuerung und die übergreifenden Serviceaktivitäten der Regionalversorger und der E.on Energie in einem Gemeinschaftsunternnehmen zusammenfassen.

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Berater E.on

@Flick Gocke Schaumburg (Bonn): Dr. Stefan Simon (Federführung), Dr. Jens Eric Gotthardt, Dr. Michael Erkens, Dr. Dieter Leuering, Dr. Ferit Schnieders, Dr. Michael Winter (alle Gesellschaftsrecht), Dr. Oliver Hötzel, Dr. Matthias Rogall, Julia Zehnpfennig (alle Steuerrecht); Associates: Dr. Alexander Goertz (Federführung), Dr. Tobias Nießen

(Arbeitsrecht), Dr. Daniel Rubner (Energiewirtschaftsrecht), Dr. Jan Giedinghagen, Thomas Lakenberg, Dr. Claudia Neitz, Dr. Sebastian Sandhaus (alle auch Gesellschaftsrecht), Dr. Jens-Olrik Murach (Kartellrecht) – aus dem Markt bekannt

@Inhouse (München): Dr. Kai Peters, Dr. Mario Pohlmann, Dr. Wolfgang Kübler (alle Gesellschaftsrecht), Joachim Berner (Steuern) – aus dem Markt bekannt

Im Bereich Corporate und Restrukturierung hat Flick Gocke eine längere Mandatsbeziehung zum E.on-Konzern. Die Kanzlei beriet etwa schon PreussenElektra vor dem Aufgehen in die E.on Energie. Auch beim Squeeze-out der E.on-Tochter E.on Bayern berieten die Bonner den Konzern.

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