Vermögensverwaltung

White & Case-Mandantin FNZ kauft Diamos

Die digitale Vermögensverwaltungsplattform FNZ hat die gesamten Anteile an dem Softwareanbieter Diamos erworben. Verkäufer ist der bisherige Alleingesellschafter Conqor Deutschland.

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Sebastian Pitz

Durch den Zukauf wächst FNZ auf mehr als 1.000 Mitarbeitende in der DACH-Region und rund 5.000 Mitarbeitende weltweit. Insgesamt verwaltet die Gruppe ein Kundenvermögen in Höhe von etwa 1,5 Billionen US-Dollar.

Diamos bietet Softwarelösungen für die Vermögensverwaltungsbranche an und ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg aktiv.

Berater FNZ
White & Case (Frankfurt): Sebastian Pitz (Federführung), Johannes Goossens (beide Corporate/M&A), Andreas Lischka (Bank- und Finanzrecht), Dr. Bodo Bender (Steuerrecht), Anna Dold (IT/Datenschutz), Dr. Sebastian Stütze (Arbeitsrecht), Thilo Wienke, Dr. Mathis Rust (beide Kartellrecht; beide Düsseldorf); Associates: Agmal Bahrami, Thorsten Rohde (beide Corporate/M&A), Mathias Bogusch, Dr. Alexander Bijok (beide IP), Alisa Preissler (Steuerrecht), Dr. Justus Redeker (Arbeitsrecht), Moritz Schneider (Corporate/M&A; Hamburg), Martin Junker (IP; Berlin)

Hartmut Krause

Berater Conqor Deutschland
Allen & Overy (Frankfurt): Dr. Hartmut Krause (Corporate/M&A), Dr. Heike Weber (Steuerrecht), Dr. Udo Olgemöller (Öffentliches Recht), Dr. Jens Matthes (Litigation), Jürgen Schindler (Kartellrecht; Brüssel), Alexander Wüpper; Associates: Yasmin Weber (beide Co-Federführung), Dr. Maria Boerner (alle Corporate/M&A), Anna Kräling, Katharina Jünemann (beide IP; beide Düsseldorf), Sven Bischoff (Steuerrecht), Dr. Stephan Bühner (Öffentliches Recht), Dr. Johanna Gerstund (Arbeitsrecht), Milosz Cywinski (Kartellrecht; Brüssel)

Hintergrund: Zwischen FNZ und White & Case besteht eine langjährig eingespielte Mandatsbeziehung. Bei steuerlichen Fragen setzte FNZ dem Vernehmen nach auf ein Team von Deloitte.

Allen & Overy berät Diamos bereits seit längerer Zeit gesellschaftsrechtlich, wobei die Beziehung in erster Linie auf den Corporate-Partner Krause zurückgeht. Beim aktuellen Deal teilte er sich die Federführung mit Counsel Wüppner und Senior Associate Weber. Zum englischen Recht beriet zudem ein Londoner Allen & Overy-Team.

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