Hintergrund Resilienz in der Risikozone

Wie Inhouse-Juristen Cyberregulierung übersetzen

Hackerattacken und Industriespionage stehen ganz oben auf der Risiko-Rangliste der Wirtschaft. Die EU-Regulierung für mehr Cyberresilienz ist nur dann ein wirksames Gegenmittel, wenn sie passend für die IT- und Business-Welt übersetzt wird. Gefragt sind Syndizi, die in unternehmensweiten Prozessen denken.

von Franziska Jandl

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Ob Auto, Fertigungsanlage, Herzschrittmacher oder Geschirrspüler: Milliarden von Geräten sind heute über das Internet verbunden – mit entsprechend vielen Einfallstoren für Cyberangriffe. Bis zu 600 Millionen gibt es täglich weltweit. Allein in Deutschland summierten sich die Schäden durch Cyberkriminalität laut IT-Branchenverband Bitkom im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von mehr als 289 Milliarden Euro. Die Bedrohung ist allgegenwärtig und betrifft Unternehmen jeder Größe – von globalen Konzernen bis hin zum Mittelstand. Die jüngsten Hackerangriffe, wie der auf Jaguar im Sommer 2025, zeigen die Konsequenzen: Produktionsausfälle, Lieferengpässe, massive finanzielle Verluste.

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