Kanzlei des Jahres Private Equity und Venture Capital

Vogel Heerma Waitz

An der Seite von Start-ups und Frühphaseninvestoren ist die Kanzlei, die im Markt als V14 bekannt ist, schon lange gesetzt. Nun erobert die Boutique aber auch immer mehr internat. Investoren für sich. So setzt der neuerdings aus Europa operierende renommierte Silicon-Valley-Fonds Sequoia beim deutschen Investment in Xentral auf sie. Dass die Kanzlei auch als Beraterin von Stammmandantin Hometogo bei dessen Börsengang mittels eines SPAC eine Rolle spielte, war da kaum verwunderlich. Geheimnis dieses Erfolgs ist die unvergleichlich gute Vernetzung und hohe Akzeptanz der Namenspartner Vogel und Waitz.

Mit ihrem Angebot, das von Seed-Runden für Start-ups und Investoren bis zum Exit reicht, behauptet die Kanzlei sich so mühelos, obwohl immer mehr Kanzleien in den Venture-Capital-Markt drängen. Dass Heerma mittlerweile über ein vierköpfiges IP-Team, das Start-ups lfd. zu deren Geschäftsmodellen berät, verfügt, ist im Berliner Boutiquenmarkt ein Alleinstellungsmerkmal. Doch auf ihrem eigenen Erfolg ruhen sich die Namenspartner nicht aus, sondern geben jüngeren Anwältinnen Spielräume: Prominente Rollen von Olga Balandina-Luke bei der Global-Savings-Group-Transaktion oder die von Sabine Röth beim nebenan.de-Exit zeigen, dass die nächste Partnerinnengeneration im Markt längst Fuß gefasst hat.