Kanzlei des Jahres Westen

Aderhold

Aderhold hat alles richtig gemacht. Mit ihrer ausgeprägten Finanzierungs- u. Restrukturierungskompetenz ist die Kanzlei mit Stammsitz in Dortmund für die aktuellen Anforderungen der Coronakrise sehr gut aufgestellt. Traditionell ist sie stark in der Bankenszene vernetzt. Zuletzt brachten ihr diese Kontakte aber vor allem Mandate für krisenbetroffene Unternehmen ein. Der Erfolg ist kein Zufall, sondern vielmehr die Folge einer konsequent intensivierten praxis- u. standortübergreifenden Zusammenarbeit. Ein gutes Beispiel ist die Sanierungsberatung eines Verlages, die die Büros in Dortmund und Düsseldorf gemeinsam stemmen.

Auch jenseits der Krisenberatung machte Aderhold auf sich aufmerksam, was das Mandat für die Stadt Dresden bei der Fusion 2er Energieversorger eindrucksvoll zeigt, die ebenfalls durch das Dortmunder Büro gesteuert wurde. Mandanten loben die Anwälte regelmäßig für deren „hohe Fachkompetenz“, die „gute Kundenorientierung“ und den „pragmatischen Beratungsansatz“. Doch darauf ruht sich die Kanzlei nicht aus: Mit dem Gewinn eines Quereinsteigers will sich Aderhold vermehrt im transaktionsnahen Kartellrecht engagieren, und mit der Büroeröffnung in Köln hat sie den örtlichen Wettbewerbern in der Mittelstandsberatung eine klare Kampfansage gemacht.