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  4. Vergaberecht: Mehr Digitalisierung, Infrastruktur und Sicherheit

Marktentwicklung

Vergaberecht: Mehr Digitalisierung, Infrastruktur und Sicherheit

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Ein gigantisches Sondervermögen muss verteilt werden. Entsprechend muss viel passieren in der Infrastruktur, bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen, im Bildungssektor, in der öffentlichen Verwaltung, im Bereich Verteidigung, Sicherheit und Cybersecurity sowie bei Projekten für Klimaneutralität.

Das Vergaberecht ist ein zentraler Faktor, um die notwendigen und politisch gewollten Projekte auf die Straße zu bringen. Und es soll schnell gehen. Das erklärte Ziel des viel diskutierten Vergabebeschleunigungsgesetzes ist es, die Vergabe öffentlicher Aufträge einfacher und flexibler zu gestalten. Als Bremsklotz identifizieren Vergaberechtler aber nach wie vor Personalengpässe in vielen Verwaltungen, die so mit Ausschreibungen und der Begleitung größerer Projekte überfordert sind. Um hier unterstützen zu können, haben etliche Kanzleien ihre bisherigen Angebote für die Übernahme von Verfahrensschritten bei Ausschreibungen um KI- und Tech-Tools erweitert.

Zu FPS und Eichler Kern Klein, beide schon länger für eine technologieaffine Beratung bekannt, sind beispielsweise mit Luther und KPMG Law weitere Einheiten hinzugekommen, die viel in neue Beratungsmodelle investieren. Luther zählt mit Görg, Heuking und Advant Beiten außerdem zu den Teams, die mit ihren größeren Kapazitäten regelmäßig bei aufwendigen Mandaten gefragt sind.

Mit einem neuen Team von ehemaligen Watson Farley & Williams-Anwälten verfügt auch GvW Graf von Westphalen über eine stärkere Schlagkraft in München und Düsseldorf. Im Übrigen setzte die Mittelstandsberaterin ebenfalls frühzeitig auf KI in der Mandatsarbeit.

Vergaberecht wird für Kanzleien attraktiver

Bei all dem funktioniert das Vergaberecht schon lange nicht mehr im luftleeren Raum: Bei der Umsetzung von Dekarbonisierungsprojekten, technologieintensiven Bauvorhaben oder komplexen Digitalisierungsplänen sind neue Modelle und oft fachübergreifende Teams mit Gesellschaftsrechtlern, IT-Rechtlern oder Vertrags- und Regulierungsspezialisten gefragt.

In solchen Konstellationen sind Kanzleien auch aufseiten der öffentlichen Hand eher in der Lage trotz notorisch niedriger Stundensätze zufriedenstellende Umsätze zu erwirtschaften. Kanzleien mit hohen Umsatzerwartungen an die Partner, darunter Clifford Chance, DLA Piper, Baker McKenzie oder Hogan Lovells sind ohnehin häufiger an der Seite von Unternehmen zu sehen. Auch hier spielt die fachübergreifende Arbeit eine Rolle, etwa wenn es darum geht, Unternehmen oder Konsortien mit Beteiligung aus Nicht-EU-Ländern so zu strukturieren, dass ihnen bei der Bewerbung keine Drittstaatensubventionen oder fehlende Rechte bei Beschwerden im Weg stehen.

Generationswechsel geht weiter

Der Beratermarkt verändert sich zugleich durch den Generationswechsel. Zuletzt haben sich zwei besonders renommierte Vergaberechtler aus ihren Kanzleien verabschiedet und arbeiten in kleineren Einheiten weiter. Prof. Dr. Marc Gabriel verließ vor gut einem Jahr Baker McKenzie und schloss sich der Vergaberechtskanzlei Abante an, Dr. Jan Byok gründete nach dem Ausstieg bei Bird & Bird mit Juliett Bravo im Sommer 2025 eine Kanzlei, die sich auf die Beratung in den Sektoren Verteidigung und Infrastruktur konzentriert.

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