Feedback in Kanzleien

Im Lockdown wichtiger denn je

Juristen haben einen geschulten Blick für Schwachpunkte – sie könnten perfekte Feedbackgeber sein, sind es aber oft nicht. Doch mehrere Trends zwingen Kanzleien, ihre Feedbackkultur zu professionalisieren: eine anspruchsvolle neue Anwaltsgeneration, die eigene Qualitätssicherung und auch die aktuelle Corona-Pandemie.

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In vielen Wirtschaftskanzleien gehört das Thema Feedback als Teil des Performance-Managements mittlerweile zum festen Inventar. Neben der direkten Einbeziehung in die Mandatsarbeit ist es einer der wichtigsten Faktoren, die Associates auf ihrem Weg nach oben unterstützen können. Das bestätigte zuletzt auch wieder die aktuelle azur-Associate-Umfrage. „Als Associate kann man sich nur weiterentwickeln, wenn man Feedbacks bekommt“, sagt etwa ein Teilnehmer. „Gerne auch harte Kritik, denn dann kann man sich verbessern.“

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