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JUVE Magazin  Heft Jänner/Februar 2021

Cover von JUVE Magazin  Heft Jänner/Februar 2021

12,50 Euro

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Inhalt

  • Editorial: Unruhige Zeiten
  • Nachrichten: u.a. Buwog: Nach elf Jahren ist ein erstinstanzliches Urteil im Mammutverfahren um Karl-Heinz Grasser gefallen. Zahlreiche Anwälte sind involviert.
  • Bundesländer im Fokus: Alle Neune Zum zweiten Mal hat die JUVE-Redaktion Rankings für alle Bundesländer erstellt, bis auf eines. Wien bleibt als Zentrum des österreichischen Anwaltsmarktes außen vor und findet sich stattdessen im Nationalen Überblick der JUVE Top 20 wieder.
  • JUVE Ranking: Kärnten Corona statt Heta: Nach jahrzehntelangen Prozessen rund um die Hypo Alpe-Adria beschäftigten sich die Anwälte mit dem Epidemiegesetz.
  • JUVE Ranking: Niederösterreich und Burgenland Betrug: Insolvenzrechtler und Strafverteidiger haben durch den Bilanzskandal der Commerzialbank Mattersburg alle Hände voll zu tun.
  • JUVE Ranking: Oberösterreich Einmalig: Abspaltungen, Neueröffnungen und interne Umstrukturierungen prägen den Kanzleimarkt wie keinen zweiten in den Bundesländern.
  • JUVE Ranking: Salzburg Der Preis ist heiß: Der Markt für Liegenschaften ist aufgeheizt und hält die etablierten Immobilienrechtler sowie neue Spezialisten auf Trab.
  • JUVE Ranking: Steiermark Es tut sich was: Nicht ganz so viel wie in Oberösterreich, aber auch hier ist einiges los. Renommierte Partner verließen ihre Kanzleien.
  • JUVE Ranking: Tirol und Vorarlberg Mehr als nur Ischgl: Beide Bundesländer sind von der Pandemie aufgrund des Tourismus stark betroffen, was auch die Arbeit der Anwälte prägte.
  • Interview: Compliance Martin Diller, Partner bei Gleiss Lutz in Stuttgart, weiß genau, auf was es beim Risikomanagement in Kanzleien ankommt. Er beschäftigt sich seit 20 Jahren damit. Wo die größten Gefahren lauern, hängt auch von der Kanzleigröße ab.
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