Zurück zu den Ausgaben

JUVE Magazin Heft Jänner/Februar 2022

12,50 Euro

je Heft oder E-Paper-Ausgabe (zzgl. MwSt. und ggfs. Versandkosten)

Inhalt

  • Editorial

    Zeiten des Wandels

  • Nachrichten

    u.a. Amtshaftung: Nach einem VfGH-Entscheid zur Causa Commerzialbank haftet der Bund nicht für die Verfehlungen der Finanzmarktaufsicht.

  • Nationaler Überblick

    An der Spitze wird es eng

    Einsame Spitze? Nicht ganz, denn mit Wolf Theiss und Schönherr haben es zwei Kanzleien ganz nach oben geschafft. Auch 2022 hat die JUVE-Redaktion ein Ranking der besten Kanzleien Österreichs erstellt. Dabei spielt sich das juristische Hochreck nicht nur in der Hauptstadt ab.

  • JUVE Top 20

    Auf Basis der Rechtsgebietsrecherchen aus den Jahren 2020 und 2021 haben wir zum dritten Mal einen nationalen Überblick erstellt. Erstmals stellen wir die Kanzleien in ausführlichen Porträts vor – inklusive aller Stärken und Schwächen.

  • Rankings & Analysen

    Insolvenz und ­Restrukturierung

    Tiefpunkt: Durch die staatlichen Corona-Hilfen gab es 2020 so wenige Pleiten wie nie zuvor, und auch 2021 brachte aus Sicht der Insolvenzrechtler kaum Besserung. Zugleich müssen viele Restrukturierungspraxen zusehen, wie sie ihrem Fachpersonal eine Perspektive bieten können. Welche Kanzleien die Krise besonders gut meistern konnten, lesen Sie in unserem Ranking.

  • Unternehmen

    Interview: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich – und sich mit den Ermittlungen gegen einige Regierungsmitglieder nicht nur Freunde gemacht. WKStA-Präsidentin Ilse-Maria Vrabl-Sanda gibt Einblicke in die Arbeitsweise ihrer Behörde.

  • Deals

    u.a. Ende der Beteiligung: Der Maschinenbauer Palfinger setzt bei der Auflösung der Kreuzbeteiligung mit der chinesischen Sany Gruppe auf Schönherr.

Jetzt JUVE Magazin bestellen!