Zurück zu den Ausgaben

JUVE Magazin Heft Mai/Juni 2016

12,50 Euro

je Heft oder E-Paper-Ausgabe (zzgl. MwSt. und ggfs. Versandkosten)

Inhalt

  • Editorial: Wo noch was geht
  • Nachrichten: u.a. Salzburger Finanzskandal: In nur vier Fällen gab es Vergleiche. Beim Rest könnten die Gerichte sprechen – wie bei der LGT.
  • Digitalisierung: Wenn Watson die Fälle löst Die sogenannte Legal- Tech-Szene wirbelt den Markt juristischer Dienstleistungen durcheinander. Und ein Supercomputer namens Watson löst Fälle schneller als jeder Anwalt. Ein Ausblick in die ferne, nahe Zukunft der Rechtsberatung.
  • JUVE-Inhouse-Umfrage 2016: Nicht nur sauber, sondern reinRechtsabteilungen werden immer mehr zu einem Spagat gezwungen. Einerseits müssen sie zunehmend komplexere Beratungsleistungen erbringen, die aber andererseits nicht mehr kosten dürfen als früher. Wie unterschiedlich Inhousejuristen mit dieser Situation umgehen, zeigt die diesjährige JUVE-Inhouse-Umfrage bei Rechtsmanagern in Österreich. Außerdem demonstrieren die Abteilungschefs der ÖBB, von CA Immo und OMV kreative Lösungen für ihr Geschäft.
  • JUVE Ranking: WirtschaftsverwaltungsrechtDie Platzhirsche im Umwelt- und Planungsrecht sowie im Vergaberecht dominieren weiter ihre Marktsegmente. Doch je differenzierter die Rechtsfragen werden, desto differenzierter gestaltet sich auch der Markt. Entwicklungen wie die vermehrte Nutzung Öffentlich-Privater Partnerschaften oder die um sich greifende Regulierung im wirtschaftlichen Alltag bieten Kanzleien mit frischen Ideen beste Zukunftsaussichten.
  • Deals
  • Editorial: Wo noch was geht
  • Nachrichten: u.a. Salzburger Finanzskandal: In nur vier Fällen gab es Vergleiche. Beim Rest könnten die Gerichte sprechen – wie bei der LGT.
  • Digitalisierung: Wenn Watson die Fälle löst Die sogenannte Legal- Tech-Szene wirbelt den Markt juristischer Dienstleistungen durcheinander. Und ein Supercomputer namens Watson löst Fälle schneller als jeder Anwalt. Ein Ausblick in die ferne, nahe Zukunft der Rechtsberatung.
  • JUVE-Inhouse-Umfrage 2016: Nicht nur sauber, sondern reinRechtsabteilungen werden immer mehr zu einem Spagat gezwungen. Einerseits müssen sie zunehmend komplexere Beratungsleistungen erbringen, die aber andererseits nicht mehr kosten dürfen als früher. Wie unterschiedlich Inhousejuristen mit dieser Situation umgehen, zeigt die diesjährige JUVE-Inhouse-Umfrage bei Rechtsmanagern in Österreich. Außerdem demonstrieren die Abteilungschefs der ÖBB, von CA Immo und OMV kreative Lösungen für ihr Geschäft.
  • JUVE Ranking: WirtschaftsverwaltungsrechtDie Platzhirsche im Umwelt- und Planungsrecht sowie im Vergaberecht dominieren weiter ihre Marktsegmente. Doch je differenzierter die Rechtsfragen werden, desto differenzierter gestaltet sich auch der Markt. Entwicklungen wie die vermehrte Nutzung Öffentlich-Privater Partnerschaften oder die um sich greifende Regulierung im wirtschaftlichen Alltag bieten Kanzleien mit frischen Ideen beste Zukunftsaussichten.
  • Deals

Jetzt JUVE Magazin bestellen!