Beide haben damit ihre erste Amtszeit erfolgreich überstanden. Dejonghe war vor vier Jahren der erste Partner im Führungsteam, der nicht aus London kommt (mehr…).
„Nach wie vor stellt das aktuelle Marktumfeld unsere Mandanten und uns vor große Herausforderungen, doch Wim und ich konnten gemeinsam mit unseren Partnern eine klare Strategie für unser Geschäft und unsere Mitarbeiter entwickeln, um den weiteren Erfolg von Allen & Overy sicherzustellen“, sagte Morley.
Und Wim Dejonghe kommentierte: „Ich betrachte es als Auszeichnung, in den letzten vier Jahren neben David als Managing-Partner tätig gewesen sein zu dürfen. Trotz des schwierigen Marktumfelds hat Allen & Overy in dieser Zeit viel erreicht. Mit diesem Vertrauensvotum der übrigen Partner können wir nun unsere Arbeit fortsetzen, deren Ziel die weitere Stärkung der Kanzlei zum Wohl unserer Mitarbeiter und unserer Mandanten ist.“
Da Morley und Dejonghe als einzige Kandidaten nominiert waren, musste dem Gesellschaftervertrag von Allen & Overy zufolge keine Wahl durchgeführt werden. Mit der Aufsicht über das Wahlverfahren hatte das Board die Partner Helge Schäfer aus Hamburg sowie die Londoner Boyan Wells und Cathy Bell-Walker, beauftragt.