Anwalts Zukunft

Autor/en
  • Aled Griffiths

Vom 1. bis zum 3. Oktober fand zum ersten Mal nach zehn Jahren die Anwaltschaft wieder zusammen, um über Chancen, Aufgaben und Strategien für die Zukunft zu diskutieren.In vier Arbeitskreisen erarbeiteten die 300 teilnehmenden Anwälte (vor 10 Jahren, unter dem Eindruck des BVerfG-Urteils zur Gültigkeit der Standesrichtlinien, waren es noch doppelt so viele gewesen) eine Reihe von Thesen die Standortsbestimmung und Aufruf in einem waren.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Den Auftakt machten zwei Reden mit fundamental unterschiedlichem Ton: während der Bremer Anwalt und Notar Rembert Brieske über die zunehmende „soziale Not der jungen Anwälte“ klagte und „mehr Solidarität von den arrivierten Säcken“ forderte, hielt Benno Heussen aus dem Münchner Büro von Heuking Kühn Lüer Heussen Wojtek eine Rede, die nach Ansicht eines Kommentars aus dem Publikum zum Teil ihr Thema verfehlte: Von den Stärken und Schwächen der Anwälte, die Heussen analysieren wollte, seien letztere völlig unter den Tisch gefallen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de