In seiner Zeit bei Küttner konnte sich Isenhardt bereits einen Namen im Markt erarbeiten. Er beriet überwiegend mittelständische Unternehmen und Kommunen in allen arbeitsrechtlichen Bereichen. So betreute er unter anderem Reuter in arbeitsrechtlicher Hinsicht und bei Prozessen. Zuletzt beriet er bei der Restrukturierung eines Verlages und den damit verbundenen Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen.
Michels pmks ist erst seit September 2014 in dieser Konstellation am Markt: Der größere Teil des Kölner Standorts von Mütze Korsch machte sich damals mit fünf Partnern und einem Associate selbstständig, um sich als Boutique auf die arbeitsrechtliche Beratung von mittelständischen Unternehmen, internationale Arbeitnehmerentsendungen sowie die gesundheitsrechtliche Beratung, insbesondere im Krankenhaussektor zu konzentrieren.
Im Arbeitsrecht hatte sich die Kanzlei bereits Anfang des Jahres mit einer Salary-Partnerin von Flick Gocke Schaumburg verstärkt. Die Beratungsschwerpunkte Isenhardts „passen perfekt, weil er bereits viele große Unternehmen beraten hat und in der Lage ist, direkt in unsere Fälle einzusteigen“, sagte nun Namenspartner Dr. Marcus Michels. Aufgrund der Erfahrungen Isenhardts im Personalvertretungsrecht sollen auch Synergien mit dem gesundheitsrechtlichen Bereich von Michels pmks entstehen.