Arbeitsrecht

Vangard startet mit Quereinsteigerin von Beiten ins neue Jahr

Die Arbeitsrechtlerin Katja Hinz verstärkt seit Januar das Berliner Büro von Vangard. Die 40-Jährige kam von Beiten Burkhardt, wo sie zuletzt Salary-Partnerin war. Auch bei Vangard stieg Hinz als Partnerin ein. Gleichzeitig holte die Arbeitsrechtsboutique eine Associate von der Mitbewerberin Kliemt.

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Katja Hinz
Katja Hinz

Hinz ist besonders erfahren in der Beratung von Start-ups und Venture-Capital-Unternehmen, die sie bei Um- und Restrukturierungen sowie zu allen Fragen des kollektiven und individuellen Arbeitsrechts begleitet. „Für unsere strategische Ausrichtung ist ihre Erfahrung und Expertise in der Berliner Start-up-Szene ein erheblicher Mehrwert für uns und unsere Mandanten“, sagte der Berliner Vangard-Partner Dr. Matthias Kast. Die Partnerriege der Kanzlei in Berlin wächst damit auf drei, hinzu kommen, inklusive der neuen Associate Vivien Pawloff, vier angestellte Anwälte. Das Berliner Büro war 2014 gegründet worden. Auch an den übrigen Standorten wie Hamburg und München hatte Vangard in den vergangenen Monaten personell aufgestockt.

Hinz hatte ihre Karriere 2008 bei Kliemt begonnen, 2014 wechselte sie in das Berliner Büro von Beiten Burkhardt, wo sie zur Partnerin ernannt wurde. In der großen Arbeitsrechtspraxis von Beiten verbleiben insgesamt zwölf Anwälte, davon zwei Equity- und acht Salary-Partner sowie zwei Associates.

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