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Beiten Burkhardt Mittl & Wegener hat die Deutsche BeteiligungsAG bei dem bisher größten in Deutschland durchgeführten Taking Private durch ein Private Equity Unternehmen rechtlich und steuerlich beraten. Federführend beteiligt an der Transaktion war Prof. Dr. Gerhard Schmidt aus dem Frankfurter Büro der Kanzlei zusammen mit seinem Team Dr. Heiner Drüke, Dr. Rüdiger Litten und Stephan Grauke. Nachdem die DBAG 97 % der Aktien an der GAH Anlagentechnik AG erworben hatte, wurde das Unternehmen in die GAH BeteiligungsAG, eine von der DBAG mehrheitlich gehaltene nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, eingegliedert. Nach dem Ablauf der Anfechtungsfrist am 27. Oktober kann die Eingliederung nunmehr in das Handelsregister eingetragen werden: keiner der Minderheitsgesellschafter hatte von der Klagemöglichkeit Gebrauch gemacht. Ab November wird der amtliche Handel der Aktien der GAH Anlagentechnik AG, der bisher an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt stattgefunden hat, eingestellt. Ein Börsengang der GAH BeteiligungsAG ist vorerst nicht geplant; zunächst, so DBAG Vorsitzender Karl Heinz Fanselow müsse die Ertragskraft des Unternehmens gestärkt werden. Taking Private-Geschäfte erfolgen entweder durch Umwandlung einer AG in eine GmbH oder aber durch den Erwerb von mindestens 95 % der Anteile durch eine Beteiligungsgesellschaft. In den USA, so heißt es, bringen sich Beteiligungsgesellschaften schon länger auf diese Weise in Konzernstrukturen ein. Auch in Deutschland rechnet man in Zukunft mit verstärkten Aktivitäten in diesem Bereich.