Reuter war 2007 von Reuter & Mäusl als Quereinsteiger zu Jacobsen gestoßen (mehr…) und beriet dort unter anderem mittelständische Unternehmen, internationale Kulturorganisationen, Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche und mehrere deutsche Universitäten.
Neben seinem Schwerpunkt in der Beratung bei Unternehmenszusammenschlüssen verfügt Reuter über langjährige Erfahrung in Auseinandersetzungen mit Arbeitnehmervertretungen und im Tarifrecht, wo er derzeit etwa für einen Bundesinnungsverband eine Klage gegen Allgemeinverbindlicherklärungen von Tarifverträgen im Baugewerbe führt.
„Mit dem Zugang von Herrn Reuter und dem konkret geplanten weiteren Ausbau des Bereichs Arbeitsrecht in der Bundeshauptstadt tragen wir der hohen Nachfrage unserer namhaften Mandanten, insbesondere aus dem Bereich Gesundheitswesen, in Berlin, aber auch in anderen Bundesländern, Rechnung“, sagte Dr. Thomas Puffe, Arbeitsrechtspartner von Beiten Burkhardt in Berlin.
Erst im August hat Beiten einen erfahrenen Arbeitsrechtler von Clifford Chance für ihr Hauptstadtbüro gewonnen (mehr…). Die Praxisgruppe in Berlin zählt nun insgesamt neun Rechtsanwälte, darunter sind zwei Equity-Partner.
Die Kanzlei Jacobsen dagegen verliert mit Reuter binnen kurzer Zeit den zweiten Partner an Beiten. Erst im Dezember hatte sich der Kartellrechtler Uwe Wellmann der Kanzlei als Salary-Partner angeschlossen. Damit sind jetzt noch drei Partner bei Jacobsen in Berlin tätig.