Berlin

Görg holt Partner von Sammler Volhard

Autor/en
  • JUVE

Daniel Fuchs (36), bislang Partner bei Sammler Volhard Bren & Lange in Berlin, wechselt Anfang Mai zu Görg Rechtsanwälte. Fuchs berät und vertritt Mandanten im Gesellschaftsrecht/M&A, vor allem im Bereich Commercial Contracts sowie im Arbeitsrecht. Mit ihm wechselt auch der Associate Dr. Marco Holtz (34), der vor allem im Gewerblichen Rechtsschutz tätig ist, zu Görg. Fuchs begann seine Karriere bei Clifford Chance in Leipzig und hatte sich nach der Schließung des Büros 2002 der daraus hervorgegangen Neugründung Sammler Volhard Bren & Lange angeschlossen. Dort war er zunächst als Associate tätig, bis er im Oktober 2006 als einer von zwei Partnern deren Berliner Büro eröffnete.

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Mit dem Neuzugang will Görg die Beziehungen zu gemeinsamen Mandanten weiter ausbauen. „Fuchs verstärkt nachhaltig unser Beratungsangebot für einige unserer weit überregional tätigen Key-Clients in der Region Berlin-Brandenburg“, so Dr. Roland Hoffmann-Theinert, Leiter des Berliner Büros von Görg und Mitglied des Managing Boards der Sozietät.

„Bei Görg finde ich einen noch besseren Background für die Betreuung meiner Mandate – insbesondere die Zusammenarbeit in einem bundesweiten Netzwerk hochkarätiger Spezialisten ermöglicht mir einen weiteren Ausbau meines Geschäfts“, so Fuchs.

Die Trennung von Sammler Volhard erfolgt einvernehmlich. „Wir haben uns fair auseinandergesetzt“, sagte Gründungspartner Wolfgang Sammler. Fuchs nehme „an Mandaten mit, was er bisher verantwortlich bearbeitet hat“.

Für die Sozietät war es der erste Partnerabgang seit dem Spin-off von Clifford. „Das ist nichts Ungewöhnliches, wenn man bedenkt, das Sammler Volhard Bren & Lange aus den eigenen Reihen zwei Partner hervorgebracht und seit der Eröffnung des Berliner Büros weitere zwei Partner von außen hinzugewinnen konnte“, so Sammler weiter. So waren im Januar 2007 Steuerrechtler Dr. Friedrich Zimmermann von Flick Gocke Schaumburg und Anfang 2008 die Immobilienrechtlerin und Notarin Sabine Usinger von Clifford hinzugestoßen.

Der Weggang von Fuchs werfe keine Grundsatzfragen auf, so Sammler, der gleichzeitig ein klares Bekenntnis zum Standort abgibt: „Die Entscheidung für Berlin war und ist richtig. Berlin und die Achse Leipzig-Berlin bieten uns enorme Potenziale, die wir längst noch nicht ausgeschöpft haben.“ Die personelle Lücke wolle man zügig schließen und setze auf einen weiteren Ausbau des Büros. Derzeit arbeiten drei Partner und zwei Associates an der Spree, zwei weitere Associates sollen hinzugeholt werden.

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