Berlin

Müller-Wrede gewinnt Taylor Wessing-Anwalt

Autor/en
  • JUVE

Philipp von Alvensleben, bislang Fixed Share Partner im Berliner Büro von Taylor Wessing, ist Mitte Mai zu Müller-Wrede & Partner gewechselt. Der 38-Jährige stieg vor neun Jahren bei Taylor Wessing als Associate ein und arbeitete dort vor allem zu gesellschaftsrechtlichen Fragen. Er beriet beispielsweise im Venture Capital-Bereich Minderheitsgesellschafter K2 Interactive bei einer Finanzierungsrunde für Sevenload.de und gehörte zu dem Team, das Saint Gobain bei der Übernahme der Maxit Gruppe begleitete.

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In der energie- und vergaberechtlichen Boutique Müller-Wrede wird von Alvensleben ebenfalls als Salary Partner einsteigen und vor allem eng mit dem Öffentlich-Rechtler Philipp von Tettau zusammenarbeiten. Dieser hatte sich in den letzten Jahren einen Track Record bei Transaktionen und Projekten im Bereich Erneuerbare Energien aufgebaut.

Von Alvensleben soll von Tettaus Team komplettieren, das in der Vergangenheit etwa bei der Begleitung von Prokon Nord beim Multibird-Verkauf für den gesellschaftsrechtlichen Part mit anderen Kanzleien zusammengearbeitet hatte.

Beide Anwälte kennen sich schon aus der gemeinsamen Begleitung eines Projektentwicklers bei einer großen Transaktion der Windenergiebranche. In von Tettaus Dezernat sind mit dem Neuzugang nun ein Equity Partner, zwei Salary Partner und zwei Associates tätig.

Die Trennung von Taylor Wessing erfolgt einvernehmlich. In Spezialfragen – etwa im Steuerrecht – wolle man auch weiterhin kooperieren. Das Berliner Taylor Wessing Büro zählt nach dem Wechsel acht Equity Partner, drei Fixed Share Partner und 18 Associates.

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