Eyben passt mit seinem Fokus gut in das Osborne Clarke-Team: Er beriet zuletzt regelmäßig Mandanten aus der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche, vor allem zu Finanzierungen und Transaktionen. Auch Start-ups stand er von der Gründung bis zum Ausstieg zur Seite. Nach seinem Studium stieg er zunächst bei Gibson Dunn & Crutcher im Team von Benno Schwarz in München ein. Ins Berliner Büro von Morrison Foerster kam Eyben rund ein Jahr nach der dortigen Eröffnung.
Osborne Clarke hatte zuletzt angekündigt, das Berliner Büro deutlich auszubauen. Es war mehrere Jahre mit einem Associate besetzt, der als gut vernetzt im dortigen VC-Markt galt. Nach seinem Weggang kam das Hauptstadtbüro – im Vergleich zu Köln und teilweise auch zu München – im VC aber nicht mehr so recht voran. Eyben wird nun vor allem mit dem Kölner VC-Partner Nicolas Gabrysch zusammenarbeiten, der ebenfalls viel in Berlin ist. Im März kommt zudem eine Associate hinzu. Bereits vergangenen Herbst hatten zwei Arbeitsrechtlerinnen, Partnerin Dr. Anke Freckmann sowie eine Associate, nach Berlin gewechselt.
Das VC-Team von Morrison Foerster umfasst nach dem Weggang Eybens noch vier Partner, einen Counsel und sechs Associates.