Keller war zu Beginn seiner Anwaltskarriere 1997 bereits einige Jahre bei von Einem tätig gewesen, ehe er mit Dr. Christoph Heberling den Spin-off Heberling & Keller gründete. Die Kanzlei firmiert nach dem Ausscheiden von Keller nun unter Heberling & Kollegen. Neben dem verbliebenen Namenspartner Heberling sind dort zwei weitere Berufsträger tätig. Schwerpunkte der Kanzlei liegen im Arbeits-, Familien-, Verkehrs- und Strafrecht.
Von Einem ist als Regionalkanzlei in Bremen breit aufgestellt, verfolgt jedoch starke Spezialisierungen. „Bei von Einem kann ich mein vorhandenes Profil weiter schärfen und von Umfang und Tiefe der Spezialisierung, wie sie in der Kanzlei betrieben wird, profitieren“, sagte Keller.
So ist etwa die Arbeitsrechtspraxis ein wesentliches Standbein der Regionalkanzlei. Keller verstärkt hier vor allem die individualrechtliche Beratung und Vertretung. Weitere Schwerpunkte von von Einem sind das Handels- und Vertragsrecht sowie der Gewerbliche Rechtsschutz, unter anderem betreut sie Werder Bremen im Markenrecht.
Das Immobilienrecht hatte von Einem bereits Anfang 2009 auf Partnerebene mit dem Anwaltsnotar Dr. Olaf Gründahl verstärkt (mehr…). Durch den Zugang von Keller soll der Bereich nun auf eine noch breitere Basis gestellt werden. Keller bringt vor allem Erfahrung im gewerblichen Miet- und Pachtrecht mit.
Mitte vergangenen Jahres war mit Dr. Ximena Sejas eine sehr erfahrene Immobilienrechtlerin aus dem Bremer Büro vor Ort zu Wettbewerberin Castringius gewechselt. Von Einem hatte für den Bereich daraufhin eine Associate der Kanzlei Heinich Laudien von Nottbeck eingestellt.
Von Einem und Partner verfügt über Standorte in Bremen und Frankfurt. In der Kanzlei sind insgesamt 18 Berufsträger tätig, davon 12 Partner.