China

Salans zieht sich aus Peking zurück

Autor/en
  • JUVE

Salans schließt ihr Büro in Peking. Dies entschied die Partnerschaft der Sozietät kürzlich. Ein konkretes Datum für das Ende des Büros steht aber noch nicht fest.

Teilen Sie unseren Beitrag

Auf dem chinesischen Festland ist Salans künftig nur noch in Schanghai vertreten, wo sie bereits 2003 eröffnet hat. Dort arbeiten aktuell rund 15 Anwälte für die Sozietät. Zudem hat Salans in China noch ein Büro in Hongkong. Dort sind rund 10 Anwälte tätig.

In Peking hatte Salans erst im Juli 2008 mit dem deutschen Gesellschaftsrechtler Matthias Müller eröffnet. Das Büro blieb seither sehr klein, im vergangenen Jahr wechselte Müller dann als Partner zu Beiten Burkhardt nach Schanghai (mehr…). In Vollzeit arbeitet für Salans derzeit nur ein Anwalt in Peking, Aiping Bao. Der Counsel wird wahrscheinlich in das Büro nach Schanghai wechseln.

Ein Kanzleisprecher sagte: „Schanghai hatte seit jeher Priorität in unserer China-Strategie Priorität, hier findet ein Großteil unseres Corporate- und Finanzgeschäfts statt. In Peking hatten wir in der Erwartung eröffnet, dass es für unsere Mandanten vor allem im Hinblick auf die Nähe zum Regierungssitz hilfreich ist. Nun aber betont die Regierung die Bedeutung Schanghais als globales Finanzzentrum noch stärker. Deswegen scheint uns klar, dass Schanghai in China der Knotenpunkt für Salans sein sollte.“ (René Bender)

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de