Cleary macht Sprung nach vorn

M&A-Rankings sehen Fortschritte bei US-Kanzlei

Das vergangene Jahr kennt in punkto M&A-Transaktionen auf dem deutschen Markt zwei Sieger: Cleary Gottlieb Steen & Hamilton und Freshfields Bruckhaus Deringer. Während sich Cleary nach den Berechnungen der Datenermittler Thomson Financial und Mergermarket hierzulande stark verbessert haben, führt Freshfields die deutschen M&A-Rankings scheinbar uneinholbar an. Cleary kletterte 2007 bei den von Thomson erhobenen abgeschlossenen Deals von Rang 27 auf 4 (Die Top-10), bei Mergermarket – deren Tabelle das betreute Volumen zugrundelegt – von 17 auf 4 in Deutschland.

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Ausschlaggebend für den Erfolg dürfte die starke internationale Vernetzung Clearys sein: Diese führt dazu, dass auch Transaktionen, die nicht originär aus den deutschen Büros beraten werden, aber Deutschlandbezug aufweisen, berücksichtigt wurden. Allerdings zeigt sich die Transaktionsfähigkeit der US-Kanzlei auch hierzulande deutlich klarer als vor ein paar Jahren: Mit M&A-Partner Dr. Klaus Riehmer beriet Cleary unter anderem den Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) bei der 5,3 Milliarden Euro schweren Übernahme der Berliner Landesbank, zudem ist die Kanzlei durch ihr starkes Kartellrechtsteam bei Transaktionen stetig präsent.

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