Zum 1. Juli 2003 ist der Namenspartner, Rechtsanwalt und Steuerberater Heinrich Clev aus seiner Kanzlei Clev & Pape (Düsseldorf) ausgeschieden, um sich einer kleineren, lokalen Steuerberatungskanzlei anzuschließen. Clev & Pape hat sich daraufhin umbenannt in PPR Pape Palenberg Rauh & Partner. Die vor sechs Jahren gegründete Kanzlei, die aus einem Kern von vier Anwälten zu einer Größe von 15 Rechtsberatern herangewachsen ist, hat sich die grenzüberschreitende Corporate-Beratung auf die Fahnen geschrieben. Zwischen 35 und 45 Prozent des Umsatzes würden in der grenzüberschreitenden Transaktionsberatung erwirtschaftet, sagte Dr. Theo Rauh.
Die Betreuung kleinerer, weniger internationaler Mandate sowie die Steuer-Gestaltung privater Vermögen, wie sie von Heinrich Clev betrieben werde, habe nicht mehr zum Konzept gepasst, so Rauh weiter. Deshalb sei man „in aller Freundschaft“ auseinander gegangen, hieß es.
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