Clifford Chance setzt Fusionsvorbereitungen fort

Autor/en
  • Aled Griffiths

Clifford Chance und Rogers & Wells haben mit der Benennung von Mitgliedern für ein Exekutivkommittee einen weiteren Schritt unternommen, um eine schnelle Integration der neuen Sozietät zu gewährleisten. Zugleich wurde angekündigt, daß die fusionierte Sozietät die Form einer US-amerikanischen Limited Liability Practice haben und einen Aufsichtsrat nach dem Modell der deutschen Aktiengesellschaft erhalten wird. Mit James Benedict für Litigation und Bob King für den Wertpapierbereich werden zwei der fünf Praxisgruppen durch Partner der US-Kanzlei geleitet. Benannt wurden femer David Childs als Leiter der Corporate-Gruppe und Stuart Popham für den Finance-Bereich. Berichten aus London zufolge könnte mit Dr. Wolfgang Flehinghaus ein Partner von Pünder, Volhard, Weber & Axster Leiter der Immobiliengruppe werden, sofern die Sozietät der Fusion mit Clifford Chance Ende August ebenfalls zustimmt. Die neugeschaffene Institution eines Aufsichtsrats der Sozietät wird zunächst mit gewählten Partnern besetzt werden. Es wurde aber nicht ausgeschlossen, daß künftig auch Sozietätsfremde in den Aufsichtsrat gewählt werden könnten. Ein Clifford-Chance-Anwal kommentierte: „Pünder fand die Idee besonders attraktiv. Sie kennen die Struktur natürlich besonders gut.“ Unsicher ist hingegen der weitere Gang der Verhandlungen von Clifford Chance mit der australischen Kanzlei Mallesons Stephen Jacques, die m an nach Rogers & Wells und Pünder gern al s vierte Sozietät an Bord holen würde. Einem Bericht des Londoner Fachblatts The Lawyer zufolge konnten sich die beiden Kanzleien bisher nicht auf eine gemeinsame Struktur einigen.

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Clifford Chance und Rogers & Wells haben mit der Benennung von Mitgliedern für ein Exekutivkommittee einen weiteren Schritt unternommen, um eine schnelle Integration der neuen Sozietät zu gewährleisten. Zugleich wurde angekündigt, daß die fusionierte Sozietät die Form einer US-amerikanischen Limited Liability Practice haben und einen Aufsichtsrat nach dem Modell der deutschen Aktiengesellschaft erhalten wird. Mit James Benedict für Litigation und Bob King für den Wertpapierbereich werden zwei der fünf Praxisgruppen durch Partner der US-Kanzlei geleitet. Benannt wurden femer David Childs als Leiter der Corporate-Gruppe und Stuart Popham für den Finance-Bereich. Berichten aus London zufolge könnte mit Dr. Wolfgang Flehinghaus ein Partner von Pünder, Volhard, Weber & Axster Leiter der Immobiliengruppe werden, sofern die Sozietät der Fusion mit Clifford Chance Ende August ebenfalls zustimmt. Die neugeschaffene Institution eines Aufsichtsrats der Sozietät wird zunächst mit gewählten Partnern besetzt werden. Es wurde aber nicht ausgeschlossen, daß künftig auch Sozietätsfremde in den Aufsichtsrat gewählt werden könnten. Ein Clifford-Chance-Anwal kommentierte: „Pünder fand die Idee besonders attraktiv. Sie kennen die Struktur natürlich besonders gut.“ Unsicher ist hingegen der weitere Gang der Verhandlungen von Clifford Chance mit der australischen Kanzlei Mallesons Stephen Jacques, die m an nach Rogers & Wells und Pünder gern al s vierte Sozietät an Bord holen würde. Einem Bericht des Londoner Fachblatts The Lawyer zufolge konnten sich die beiden Kanzleien bisher nicht auf eine gemeinsame Struktur einigen.

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