Bei Willkie stieg Zakrzewski vor zehn Jahren in das Private-Equity-Team um den damaligen Managing-Partner Mario Schmidt ein. 2015 wechselte er zu HauckSchuchardt, kehrte aber nach einer Stippvisite wieder zu Willkie zurück.
Zakrzewski war dort Teil des Teams, das etwa Stammmandantinnen wie die Private-Equity-Häuser 3i und Ardian beriet, letztere im Sommer beim Verkauf ihrer Anteile an der Berlin Brands Group an Bain Capital. Zu den regelmäßigen Mandanten dort gehörte ebenso CVC Capital Partners, die Willkie etwa beim Kauf der Fertigung von Verpackungsmaschinen von Bosch begleitete.
Bei Corestone wird sich Zakrzewski neben Transaktionen auch um Management-Beratung bei Buy-outs kümmern. Er ist dort der erste Partner, der seit der Gründung einsteigt. Dr. Said Ashrafnia und Dr. Martin Kienzler hatten beide Görg im Frühjahr dieses Jahres den Rücken gekehrt und Corestone gemeinsam mit Rouven Baumann, der zuvor als Geschäftsführer einer Beteiligungsgesellschaft tätig war, eröffnet. Seitdem gewannen sie noch einen Associate sowie einen of Counsel hinzu. Ihr Kernklientel sind mittelständische Unternehmen und Finanzinvestoren sowie Family Offices und vermögende Privatpersonen, denen sie vor allem im Gesellschafts- und Immobilienwirtschaftsrecht zur Seite stehen. Den steuerrechtlichen Part von Transaktionen decken sie über ihre eigene Steuereinheit, Corestone Tax, ab.
Willkie hat sich seit geraumer Zeit von einer Transaktionsboutique zu einer breiter aufgestellten Einheit gewandelt. Dazu gewann sie einige erfahrene Partner. Zuletzt kam im Frühjahr Dr. Wolfram Prusko von Kirkland & Ellis, wodurch sie ihr Restrukturierungsteam ausbaute. Zum Private-Equity-Team gehören nun ab Januar sieben Partner, ein Counsel und 21 Associates.