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Linklaters-Counsel jetzt bei Mayer Brown

Autor/en
  • JUVE

Mayer Brown hat ihre Gesellschaftsrechtspraxis im Frankfurter Büro mit einem neuen Partner verstärkt. Zum April kam Dr. Benedikt Weiser (39) von Linklaters, wo er zuletzt Counsel im Bereich Investmentmanagement war. Weiser begann seine Karriere 1999 in der Steuerrechtspraxis der Clifford Chance-Vorgänger-Kanzlei Pünder Volhard Weber und wechselte 2001 zu Linklaters Oppenhoff & Rädler. Dort gehörte er unter anderem zu dem Team, das den US-Investor Fortress 2004 beim Kauf der Immobilienholding Gagfah beriet.

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In jüngster Zeit entwickelte Weiser verstärkt innovative Hedgefonds für diverse Versicherer und Investmentunternehmen. Bei Mayer Brown soll der neue Corporate-Partner nun insbesondere die Beratung von Private-Equity-, Immobilien- und Mezzaninefonds vorantreiben.

„Mayer Brown hat sich, nicht zuletzt durch die Fusion mit Johnson Stokes & Master, hervorragend international aufgestellt“, sagte Weiser. „Zugleich finde ich im Frankfurter Büro Strukturen vor, die ich aktiv mitgestalten kann. Beide Komponenten haben meine Entscheidung, für Mayer Brown einen Bereich aufzubauen, stark beeinflusst.“

Erst Anfang dieses Jahres hatte Mayer Brown durch die Fusion mit der asiatischen Kanzlei Johnson Stokes & Master Büros in China, Thailand und Vietnam hinzugewonnen. Im nun mit Weiser personell verstärkten Bereich Private Equity eröffnen sich damit neue Perspektiven. „Dass er von jetzt an für uns tätig sein wird, ist ein weiterer Baustein zur Stärkung unseres weltweiten Fondsgeschäfts“, so der Managing Partner von Mayer Brown in Deutschland, Dr. Jörg Wulfken (47).

Erst vor kurzem hatte die US-Sozietät ihre Gesellschaftsrechtspraxis auch in Köln verstärkt: Dort kam vom aufgelösten Linklaters-Büro mit Ralf Schnaittacher (39) ein neuer M&A-Partner. Mit ihm wechselte auch ein Associate.

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