DLA Piper mit neuem Europa-Management

Aufgrund ihres starken Wachstums in Europa hat sich DLA Piper ab Januar 2007 eine neue Struktur verordnet: An die Stelle des bisher nach einzelnen Ländern ausgerichteten Modells wird es eine grenzüberschreitende, vertikale Struktur aus insgesamt acht Praxisgruppen geben. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Reform, die dem erhöhten kontinentaleuropäischen Gewicht innerhalb der Sozietät Rechnung trägt: In kaum mehr als fünf Jahren ist die Zahl der europäischen Anwälte außerhalb Großbritanniens auf mehr als 500 angewachsen. Die größten Gruppen stellen dabei Holland, Belgien und seit September auch Norwegen, dicht gefolgt von Deutschland und Italien mit jeweils ungefähr 70 Anwälten.

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Eine international zusammengesetzte Kommission aus DLA-Partnern erarbeitete jetzt gemeinsam mit einem externen Berater die neue Europa-Struktur, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter fördern soll. Die künftigen Praxisgruppen sind Corporate, Finance, Restrukturierung, Arbeitsrecht, Regulatorisches, Litigation, Technologie/Medien und Immobilien. Einziger Nicht-Brite unter den Praxisleitern wird der Österreicher Stefan Eder aus dem Wiener Büro, der die Finanzpraxis leiten wird.

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