Dresdner Kanzleien vom Elbe-Hochwasser weitgehend verschont

Dies teilte der Vorsitzende des Dresdner Anwaltsvereins Hans H. Abtmeyer (Abtmeyer & Fricke) auf Nachfrage mit. Die Region um Dresden sei dagegen stärker betroffen.„Das ist ein kräfiger Schluck aus der Pulle, aber ein zweiter Aufbau Ost ist für uns nicht notwendig“, schilderte ein Dresdner Anwalt die Lage. Der örtliche Anwaltsverein rief bis zum 21. August in über 400 Kanzleien an. Aus keiner wurden jedoch wesentliche Beeinträchtigungen mitgeteilt.

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Problematischer scheint die Lage in den Dresdner Gerichten zu sein. Teile des Amts-, Land- und Oberlandesgerichts seien voll gelaufen, so dass zur Zeit keine Gerichtstermine stattfänden, Gerichtspost nicht zugestellt werde und der Faxverkehr zusammengebrochen sei.

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