Düsseldorf

Ex-Babcock-Vorstand schließt sich FPS an

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  • JUVE

Seit April verstärkt Dr. Georg-Peter Kränzlin das Düsseldorfer Büro von FPS Rechtsanwälte & Notare als Partner. Der 54-Jährige war zwischen 2003 und Anfang 2008 Vorstand von Babcock Borsig, wo er zuletzt die Abwicklung des insolventen Oberhausener Maschinenbauers geleitet hatte. Davor war er seit 2000 Chefjustiziar des Maschinenbauers. Nach einem Jahr als selbstständiger M&A-Anwalt schloss sich Kränzlin nun FPS an.Bei FPS soll Kränzlin hauptsächlich zu den Fachgebieten Gesellschaftsrecht, M&A, Restrukturierung und Sanierung beraten. Daneben widmet er sich den Themen Corporate Governance, Compliance sowie der Vorstandsberatung.

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Vor seiner Zeit bei Babcock hatte Kränzlin unter anderem als Chefsyndikus des Aufzugsbereichs der heutigen ThyssenKrupp Elevators internationale Erfahrung in Europa, Asien und den USA gesammelt. Seine juristische Karriere hatte er Anfang der 1980er Jahre bei der heutigen Bremer Kanzlei Ahlers & Vogel begonnen.

Auch während seiner Tätigkeit in der Industrie hatte Kränzlin Aufsichts- und Beiratsfunktionen in verschiedenen Bereichen inne. Beispielsweise war er bis Ende September 2007 Mitglied im Aufsichtsrat des Aachener Maschinenbauers und Autozulieferers Schumag.

Kränzlin ist der zweite Quereinsteiger aus der Industrie, der sich dem Düsseldorfer FPS-Büro anschließt. Im Oktober 2004 war der ehemalige langjährige Stinnes-Chefjustiziar Jürgen Kley zu FPS gekommen. Bei FPS in Düsseldorf arbeiten derzeit weitere sieben Partner und zwei Associates.

Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 27. April 2009

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