Die Partner mit der höchsten Beteiligung kamen 2004 auf einen Gewinn von einer Million Euro, die mit der geringsten Beteiligung auf 250.000 Euro. Der durchschnittliche Gewinn pro Partner betrug 420.000 Euro.
Die jetzigen vorläufigen Zahlen waren den Partnern Anfang März vorgestellt worden. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn habe man das Budget leicht übertroffen, erklärte der Münchner Partner Dr. Jack Schiffer gegenüber JUVE. Die Kosten seien leicht reduziert worden. Ansonsten ließen sich Vergleiche zum Vorjahr kaum ziehen, sagte Schiffer. Der Grund: 2003 war für Beiten Burkhardt geprägt von der gesellschaftsrechtlichen und räumlichen Entflechtung von KPMG, wobei auch das Geschäftsjahr von Oktober-September wieder auf das Kalenderjahr umgestellt worden war. Seit 2004 wacht mit Harald Flatschart erstmals ein Chief Financial Officer über die Beiten-Zahlen.
Neben Umsatz und Gewinn konnte die Kanzlei 2004 auch die Produktivität ihrer Anwälte steigern: Pro Berufsträger setzte Beiten im Durchschnitt 304.000 Euro um (Vorjahr: 272.000 Euro). Der Partnerumsatz blieb mit rund 1,6 Millionen Euro etwa gleich.