Energierecht

Höch eröffnet in Berlin und holt Inhouse-Juristen

Die Dortmunder Energierechts-Boutique Höch und Partner hat zum Januar ihren zweiten Kanzleistandort eröffnet. Den neuen Berliner Standort soll Alexander Baron aufbauen. Der 41-Jährige kommt vom Netzbetreiber Westnetz und blickt auf eine lange Inhouse-Karriere im Energiesektor zurück. Bei Höch und Partner steigt er als Salary-Partner ein.

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Baron_Alexander
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Seine Karriere begann Baron 2006 im RWE-Konzern als Senior Analyst im Gaseinkauf und Gastransport bei der RWE Transgas in Prag sowie der RWE Gas Midstream in Essen. 2010 wechselte er in die Rechtsabteilung der RWE Supply & Trading, die er 2013 wieder verließ. Seitdem arbeitete er in der Rechtsabteilung des Netzbetreibers Westnetz in Dortmund.

Die Rechtsabteilung des Unternehmens wird von der ehemaligen Kümmerlein-Anwältin Dr. Uta Grone geleitet. In der Rechtsabteilung arbeitete Baron im Bereich Vertragsrecht, Regulierungsrecht, Unbundling. Die Abteilung zählt nun noch fünf Juristen. Westnetz will die vakante Stelle zeitnah wieder besetzen.

Für die Kanzlei um Namenspartner Dr. Thomas Höch bringt Baron Erfahrung im Netzgeschäft sowie insbesondere im Gashandel mit Russland an den Berliner Standort der Kanzlei mit. Mit der Eröffnung in der Hauptstadt will Höch näher an ihre Mandanten im Norden und Osten der Republik rücken und dort auch bald weiter ausbauen.

Die Energieboutique vertritt deutschlandweit namhafte Energieversorger und Netzbetreiber unter anderem auch in verwaltungs- und zivilrechtlichen Streitigkeiten. Nach dem Weggang eines Associates im vergangenen Sommer zählt die Kanzlei inklusive Baron nun neun Berufsträger, darunter vier Equity-Partner und zwei of Counsel. (Martin Ströder)

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