Erzwungener Abschied

Im Streit mit Ex-Chef Heitmann stützt sich Lanxess auf Hengeler-Gutachten

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  • JUVE

Das Ausscheiden des ehemaligen Lanxess-Chefs Axel Heitmann war nicht einvernehmlich: Heitmann verlor Ende Januar seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des Chemie-Konzerns, kurz darauf verzichtete er auf 8,5 Millionen Euro Abfindung. Gestützt auf ein Gutachten von Hengeler Mueller soll der Rechtschef von Lanxess gedroht haben, Heitmann anderenfalls fristlos zu kündigen und öffentlich zu machen, dass dieser sich Umbaukosten für sein Privathaus zahlen ließ.

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