Finanzkrise

Clifford zieht Zügel an- Abbau hierzulande insgesamt (noch) kein Thema

Während die Kanzleien in den Vereinigten Staaten im Zuge der Finanzkrise aktuell Associates im Dutzend entlassen, bleibt Deutschland nach Verlautbarungen aus dem Management einiger Top-Kanzleien ein noch relativ ruhiges Pflaster. "Wir haben in Deutschland niemandem gekündigt und dies ist auch nicht geplant", sagte Clifford-Managing-Partner Dr. Hans-Josef Schneider auf Anfrage. In Frankfurt waren Gerüchte laut geworden, Clifford plane auch in Deutschland Entlassungen in größerem Stil - Indiz für die Nervosität vieler Associates. Schon im Oktober hatte auch Clifford mitgeteilt, dass sie in den Büros in New York und Washington 20 Associates aus dem Litigation-Bereich entlassen wird.

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Von Deutschlands größten Kanzleien erklärten auch Linklaters und CMS Hasche Sigle, dass es keine Entlassungen gegeben habe und diese derzeit auch nicht geplant seien.

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