Frankfurt

Neuer Waldeck-Partner kommt von Skadden

Autor/en
  • JUVE

Dr. Andreas Grandpierre ist zum August als Partner zur Frankfurter Kanzlei Waldeck Rechtsanwälte gewechselt. Der 41-jährige Gesellschaftsrechtler war zuvor Counsel bei Skadden Arps Slate Meagher & Flom.Grandpierre war seit fünf Jahren bei Skadden, zuvor hatte er von 1999 bis 2001 bei der Lovells-Vorgängerin Boesebeck Droste gearbeitet. Er ist auf Unternehmenskäufe, Jointventures und Private Equity spezialisiert, insbesondere in den Branchen Automotive, Öl und Gas. Bei Skadden zählte er unter anderem die Tankstellenkette Orlen Deutschland, den österreichischen Mineralölkonzern OMV oder auch den Automobilzulieferer Woco zu seinen Mandanten. Zudem begleitete er in einem Frankfurter Skadden-Team vor rund einem halben Jahr auch die britische Louis Dreyfus Energy beim Verkauf der Wilhemshavener Raffinerie an den US-Konzern Conoco Philips.

Teilen Sie unseren Beitrag

Waldeck war im Juli 2004 von vier ehemaligen Haarmann Hemmelrath-Anwälten gegründet worden, die früher ebenfalls bei Boesebeck Droste waren. „Wir kennen Andreas Grandpierre sehr gut aus der gemeinsamen Zeit bei Lovells. Mit seiner Erfahrung und Expertise ergänzt er uns optimal in einem unserer Kernbereiche, dem Transaktionsgeschäft“, so Werner Michael Waldeck.

Waldeck ist seit ihrer Gründung zügig gewachsen und hat wiederholt Quereinsteiger aufgenommen. 2005 kamen etwa Dr. Claudius Dechamps und Dr. Christoph Pöhn von Lovells, von Clifford Chance wechselte Jan Liepe. Mittlerweile arbeiten 18 Berufsträger für die Sozietät, davon 9 Partner. (René Bender)

Artikel teilen