Frankfurt

Simmons baut im Aufsichtsrecht mit Clifford Chance-Anwalt aus

Autor/en
  • JUVE

Zum Juli baut Simmons & Simmons ihre aufsichtsrechtliche Praxis in Frankfurt mit einem Partner aus. Der Bankaufsichts- und Steuerexperte Pascal Di Prima kommt von Clifford Chance dazu. Der 40-Jährige war dort zuletzt Counsel im Frankfurter Büro.

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Zum Juli baut Simmons & Simmons ihre aufsichtsrechtliche Praxis in Frankfurt mit einem Partner aus. Der Bankaufsichts- und Steuerexperte Pascal Di Prima kommt von Clifford Chance dazu. Der 40-Jährige war dort zuletzt Counsel im Frankfurter Büro.

Zum Counsel war Di Prima im vergangenen Jahr ernannt worden, begonnen hatte er Karriere bei Clifford 2006. Er ist regelmäßig für Banken, Versicherer und Finanzinstitutionen tätig, zuletzt beschäftigte er sich etwa mit aufsichtsrechtlichen Fragen zu Eigenkapitalanforderungen sowie der Strukturierung von sogenannten Contractual Trust Arrangements (CTA). Bei diesen Treuhandkonstruktionen im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge brachte Di Prima auch seine steuerrechtliche Erfahrung ein. Bei Clifford gehörte er zu den Anwälten, die 2008 die Förderbank KfW bei der Veräußerung der IKB berieten und den österreichische Versicherer Uniqa beim Verkauf der Mannheimer begleiteten.

Di Prima stößt bei Simmons & Simmons zu einem kleineren, aber hochspezialisierten Team um Partner Jochen Kindermann. Ein Kennzeichen der Arbeit von Simmons ist die enge Zusammenarbeit der Bankrechtler mit den ebenfalls in Frankfurt ansässigen Steuerrechtlern, insoweit ergänzt Di Prima die bisherige Aufstellung.

Der 40-Jährige passt auch in die Reihe von jüngerer Quereinsteigern, die Simmons seit 2011 geholt hat. Damals verlor die Kanzlei ein größeres Team um Bank- und Finanzrechtler Dr. Jochen Seitz an die US-Wettbewerberin Mayer Brown.

In den vergangenen Wochen hatten bereits mehrere Bank- und Finanzrechtler Clifford verlassen. So schloss sich unter anderem der angesehene Aufsichtsrechtspartner Peter Scherer GSK Stockmann + Kollegen an. Auch mehrere jüngere Aufsichtsrechtler aus Scherers Team haben die Kanzlei inzwischen verlassen, unter anderem in Richtung Noerr.

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