Frankfurt

Steuerrechtlerin wechselt von Mayer Brown zu Wilmer Hale

Zum April ist Dr. Astrid Pönicke in die Steuerrechtspraxis von Wilmer Hale in Frankfurt gewechselt. Die 36-Jährige stieß von Mayer Brown als Counsel hinzu, was mit dem Status eines Salary-Partners in anderen Kanzleien vergleichbar ist. Pönicke war etwas mehr als drei Jahre als Associate für Mayer Brown tätig, zuvor arbeitete sie ebenfalls rund drei Jahre bei Allen & Overy.

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Ihre Schwerpunkte sind das Konzern- und Unternehmenssteuerrecht sowie internationales Steuerrecht, wo ihr Fokus auf der steueroptimierten Strukturierung und Finanzierung multinationaler Unternehmen sowie auf grenzüberschreitenden Transaktionen liegt.

Bei Mayer Brown war sie dabei ein Jahr lang in der Londoner Steuerabteilung der Kanzlei tätig. Zuletzt gehörte sie zu einem Frankfurter Team, das den Kölner Biotechspezialisten Direvo beim Verkauf an Bayer HealthCare beriet.

Mit Pönicke schließt sich eine weitere Frankfurter Mayer Brown-Anwältin Wilmer Hale an und verlängert die Liste an Abgängen bei der US-Kanzlei. Erst im Dezember 2008 hatten die vier Mayer-Brown-Partner Dr. Rüdiger Herrmann, Reinhart Lange, Dr. Christofer Eggers und Dr. Hans-Georg Kamann mit einigen Associates für Wilmer Hale in Frankfurt eröffnet.

Nur kurze Zeit wechselten mit den beiden Transaktionsexperten Dr. Klaus Müller und Christoph Tegel zwei weitere Partner dann zu RP Richter. Zum Jahresbeginn nahm dann Bernd Thalman, ein weiterer M&A-Partner, den Hut und wechselte zu Arnecke Siebold.

Die Abgänge hängen zum Teil auch mit einer veränderten Ausrichtung der Kanzlei zusammen. Die Sozietät will sich verstärkt auf noch profitableres Geschäft konzentrieren, unter anderem Transaktionen.

Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 21. April 2009

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