Frauenanteil

Linklaters und Ashurst setzen sich große Ziele

Linklaters und Ashurst haben sich feste Ziele gesteckt, um ihren Frauenanteil binnen vier Jahren zu erhöhen. Linklaters will jeweils 30 Prozent der Managementpositionen und neuen Partnerstellen mit Frauen besetzen. Ashurst strebt einen Gesamtanteil weiblicher Equity-Partner von 25 Prozent an. Ebenso hoch soll die Quote für Senior-Management-Positionen liegen. Der Frauenanteil bei neu ernannten Partnern soll bei 40 Prozent liegen. Anders als bei Linklaters beinhaltet diese Gruppe neben Equity-Partnern auch Non-Equity-Partner.

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Mit Linklaters und Ashurst haben sich zwei weitere Kanzleien feste Ziele gesteckt, um ihren Frauenanteil innerhalb der kommenden vier Jahre zu erhöhen. Linklaters will bis dahin jeweils 30 Prozent der Managementpositionen und neuen Partnerstellen mit Frauen besetzen. Ashurst strebt einen Gesamtanteil weiblicher Equity-Partner von 25 Prozent an. Ebenso hoch soll die Quote für Senior-Management-Positionen liegen. Der Frauenanteil bei neu ernannten Partnern soll bei 40 Prozent liegen, anders als bei Linklaters beinhaltet diese Gruppe neben Equity-Partnern auch Non-Equity-Partner.

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