Fusion

Dresdner Kanzlei CSC expandiert nach Süddeutschland

Die Dresdner Kanzlei CSC Cramer von Clausbruch hat sich Anfang Juni mit der Münchner Sozietät Jachmann Kellerer Seibold zusammengeschlossen. Durch die Fusion gewinnt CSC drei neue Partner mit gesellschafts- und steuerrechtlicher Expertise. Im April hatte die ostdeutsche Kanzlei in anderen Rechtsbereichen drei Partnerabgänge zu verzeichnen.

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Der Zusammenschluss bedeutet für CSC, die bislang mit Büros in Dresden und Berlin präsent ist, eine Expansion nach Süddeutschland. Das neue Münchner Büro besteht aus den drei ehemaligen Namenspartnern der Kanzlei Jachmann Kellerer Seibold, zu der die CSC-Anwälte schon seit Jahren enge Kontakte pflegen. Die Gesellschafts- und Steuerrechtler Dr. Klaus Jachmann (58) und Dr. Martin Kellerer (37) sowie die Steuerberaterin Ingrid Seibold (45) arbeiten nun unter CSC-Flagge.

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