Halbjahresbilanz

Deutsche Lovells-Praxis liegt wieder vor der Londoner

Das erste Geschäftshalbjahr lief für Lovells zufriedenstellend: Die insgesamt abgerechneten Beträge lagen etwa vier Prozent über denen des Vorjahreszeitraums. Abgerechnet wurden weltweit rund 200 Millionen Pfund (rund 297 Millionen Euro).Internen Informationen zufolge verzeichnete die Region Asien erneut die höchsten Wachstumsraten. Auch Kontinentaleuropa - mit Deutschland als stärkstem Teil - und die USA lieferten eine überzeugende Vorstellung. Weit weniger euphorisch fällt hingegen das Urteil über das Londoner Büro aus. Hier wurde in etwa genauso viel wie im vergangenen Jahr abgerechnet.

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Besonders stark war die Finance-Praxis, aber auch die Commerce- und die Immobilienpraxis schlugen sich wacker. Die Corporate-Gruppe hingegen litt unter Abgängen mehrerer Private-Equity-Anwälte. Lässt man allerdings diese Personalien aus der Bilanz heraus, rechnete die Corporate-Gruppe rund fünf Prozent mehr ab als im Vorjahr.

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