Freudenberg vertritt mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Neben dem Marken- und Wettbewerbsrecht liegen seine Arbeitsschwerpunkte im Urheber- und Design- sowie im allgemeinen Zivilprozessrecht.
Mit Freudenbergs Zugang gewinnt Zenk den klassischen IP-Rechtler, nach dem die Kanzlei schon länger unter anderem zur Unterstützung ihrer lebensmittelrechtlichen Beratung gezielt gesucht hatte. Zenk verfügt über eine äußerst angesehene lebensmittelrechtliche Praxis, die auch immer wieder marken- und wettbewerbsrechtliche Fälle mitbearbeitet. Im Lebensmittelrecht arbeiten derzeit drei Partner, ein Counsel sowie vier Associates.
Seine anwaltliche Laufbahn hat Freudenberg als Justiziar bei Edel Music begonnen, 2001 wechselte er in die vor allem im Musikrecht bekannte Kanzlei Lichte und wurde dort nach einem Jahr Partner. 2012 folgte dann der Wechsel zu Schomerus.
Erst im Frühjahr hatte sich die Hamburger Kanzlei Servatius der traditionsreichen MDP-Einheit Schomerus angeschlossen. Diese verliert mit Freudenberg nun ihren einzigen IP-Rechtler. Sie will den Bereich nicht nachbesetzen, sondern künftig mit Freudenberg weiter zusammenarbeiten. In der Rechtsberatung arbeiten bei Schomerus rund 18 Berufsträger, 2 davon im Berliner Büro.