Zuletzt arbeitete Macht sieben Jahre bei dem hessischen Software-Produzenten Compuware, davon leitete er sechs Jahre lang das Vertragswesen. „Beweggründe für meinen Wechsel waren unter anderem die fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeit bei Compuware und die Überzeugung, meine Erfahrung sehr gut in das neue Team bei SAS einbringen und damit tatsächlich etwas bewegen zu können. Hinzu kommen das positive Image von SAS und der anhaltende wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens“, sagte Macht. Wer seine Nachfolge bei Compuware antreten wird, steht – soweit bekannt – bislang noch nicht fest.
SAS Institute ist nach eigenen Angaben das weltweit größte Softwareunternehmen in Privatbesitz. 2007 erzielte SAS mit weltweit 10.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,15 Milliarden US-Dollar, davon hierzulande 96 Millionen Euro. Wettbewerber des Anbieters strategisch-analytischer Unternehmenssoftware sind unter anderem SAP, Oracle/Hyperion und die zur IBM zählende Cognos.