In Alarmbereitschaft

Wie Kanzleien mit der Corona-Epidemie umgehen

Die Ausbreitung des Corona-Virus wirkt sich massiv auch auf das Arbeitsleben in Kanzleien aus. Nahezu alle haben ihre Reisen auf das Notwendigste beschränkt, Veranstaltungen werden abgesagt. Die USA haben einen Einreisestopp für alle Reisen aus Europa – ausgenommen Großbritannien – verhängt. „Totale Scheiße alles“, kommentierte der Managing-Partner einer US-Kanzlei die Situation im JUVE-Gespräch.

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Zum Standardprogramm der Vorsichtsmaßnahmen gehört bei nahezu jeder Kanzlei, dass nur noch notwendige Reisen unternommen werden, einzelne haben das Reisen praktisch ganz eingestellt. Dazu gehören nach JUVE-Informationen beispielsweise P+P Pöllath + Partners, Friedrich Graf von Westphalen und Greenberg Traurig.

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