Insolvenzrecht-Star heuert bei Lovells an

Autor/en
  • Aled Griffiths

Stephen Foster (45), einer der bekanntesten Insolvenzrechtler der englischen Haupstadt, wechselt ins Londoner Lovells-Büro.Der bisherige CMS Cameron McKenna-Partner verfügt über gute Kontakte zur Royal Bank of Scotland (RBS). Sein Weggang wird an der Themse deswegen als schmerzlicher Verlust für die angesehene Restrukturierungspraxis bei CMS gewertet.

Teilen Sie unseren Beitrag

Foster ist auf die Beratung von Banken bei großen Kreditrestrukturierungen (Workouts) spezialisiert. Neben der mächtigen RBS zählen zu Fosters Mandanten u. a. HSBC, Deloitte & Touche, Lloyds TSB und PricewaterhouseCoopers.

Fosters neue Kanzlei baut seit Monaten weltweit ihre Restrukturierungs- und Insolvenzrechtspraxis aus. Bereits im September 2002 ging US-Attorney Karen Ostad als Of-Counsel ins New Yorker Lovells-Büro, im Dezember folgte die Berufung von Ken Breken, einem ehemaligen Clifford Chance-Partner, der seitdem die eng mit dem Insolvenzrecht verknüpfte Banking- und Finance-Praxis in Amsterdam leitet.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de