Investmentfonds-Spezialist Paul von Oppenhoff zurück zu Hengeler

Autor/en
  • Aled Griffiths

Dr. Thomas Paul, einer der führenden Investmentfondrechtler in Frankfurt, ist zu Hengeler Mueller Weitzel Wirtz zurückgekehrt, von wo er 1995 zu Oppenhoff & Rädler gewechselt war. Paul wird bei Hengeler das Team Finanzmärkte verstärken, das mit Dr. Michael Thoma und Dr. Edgar Wallach bereits über ausgewiesene Spezialisten im Investmentfondsbereich verfügt.

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Als erster Wechsel eines Anwalts auf Partnerebene von einer der nationalen Top 6-Kanzleien zu einer anderen hat der Wechsel im Frankfurter Markt für erhebliches Aufsehen gesorgt. Bisheriges Ziel waren bei Partnerabgängen aus deutschen Sozietäten britische oder US-Kanzleien, die sich im Frankfurter Markt etablieren.

„Es gab mehrere Gründe, sowohl professionelle als auch persönliche“, begründet

Paul seine Rückkehr. „Hengeler Mueller hat eine unglaublich starke Kapitalmarktrechtspraxis und ein viel stärkeres Recruitment-Potential. Außerdem war Hengeler vertrautes Terrain – ich war fünf Jahre hier und viereinhalb bei Oppenhoff. Ich kannte mehr Partner bei Hengeler als dort.“

Jüngere Entwicklungen im Rahmen der internationalen Oppenhoff-Allianz hätten sicherlich auch eine Rolle gespielt, räumt Paul ein: „Es wird für Linklaters & Alliance ein langer, dorniger Weg werden.“

Michael Abels von Oppenhoff & Rädler kommentierte den Wechsel als „bedauerlich und unverständlich, weil wir insbesondere nach Bildung von Linklaters & Alliance im November 1998 Top-Anwälten gerade im Bereich Capital Markets eine außerordentliche Entwicklungs-Plattform bieten.“

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