In Kontinentaleuropa wuchs der Umsatz der Kanzlei um satte 24 Prozent und bildete damit den Motor für das weltweite Plus von 16 Prozent. Alle anderen Regionen liegen unter diesem Schnitt. In Asien wuchs das Geschäft um 15 Prozent, in Großbritannien um 12 und in den USA um 11 Prozent. Von vergleichsweise niedrigem Niveau gestartet, legten die osteuropäischen Büros der Kanzlei sogar um mehr als 50 Prozent zu.
Deutsche Praxis von Clifford liegt über dem Kanzleidurchschnitt
Die deutsche Praxis von Clifford Chance hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2006/07 im Vergleich zum Vorjahr um 18,6 Prozent gesteigert. Damit liegt sie über dem weltweiten Durchschnitt der Kanzlei von 16 Prozent.Clifford erwirtschaftete in Deutschland einen Umsatz von rund 206 Millionen Euro, was einem Umsatz pro Equity-Partner von etwa 3,96 Millionen Euro entspricht. Der Umsatz pro Berufsträger stieg um 6,7 Prozent auf 523.000 Euro. Der Gewinn pro Partner betrug weltweit etwa 1,49 Millionen Euro, was einer Steigerung um rund ein Viertel gleichkommt.