Jones Day-Anwalt geht zu Nieding + Barth

Autor/en
  • JUVE

Der Gesellschaftsrechtler Walther von Wietzlow (60) ist zu Jahresbeginn zu der Anlegerkanzlei Nieding + Barth gewechselt. Er kam vom Frankfurter Büro von Jones Day, wo er als of Counsel wesentlich am Aufbau der Praxisbereiche Gesellschaftsrecht/Restrukturierungen und Aktienrecht beteiligt war. Über viele Jahre leitete er das deutsche Private-Equity-Team der US-Sozietät.Von Wietzlow kommt ursprünglich von der Inhouse-Seite: Bevor er 1999 zu Jones Day stieß, war er über zehn Jahre Chefsyndikus der Didier Werke AG und ab 1992 Vorstand der AG für Anlagen und Beteiligungen. 1995 wechselte er wieder zurück zu Didier, wo er als Vorstandssprecher die gesamte Restrukturierung des Unternehmens leitete.

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Bei Nieding + Barth übernimmt von Wietzlow die Leitung des Bereichs „Institutionelle Anleger“. Seine Aufgabe wird es sein, Kapitalsammelstellen wie Pensionsfonds oder Hedgefonds in Schadensersatzverfahren und bei Hauptversammlungen zu vertreten.

„Wir freuen uns, dass mit Herrn von Wietzlow ein erfahrener Praktiker unser Team verstärkt“, sagt Namenspartner Klaus Nieding. „Gerade die aktuellen Fälle Deutsche Börse AG und IWKA zeigen den Bedarf von institutionellen Adressen an erstklassiger Hauptversammlungs-Beratung. Die Kontakte von Herrn von Wietzlow insbesondere zu amerikanischen Pensions-Funds und Hedgefonds werden wir zum Ausbau dieses Bereichs exzellent nutzen können.“ (Meike Nohlen)

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