JUVE spricht mit … Sonya Pauls von King & Wood Mallesons SJ Berwin

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Ende 2013 fusionierten King & Wood Mallesons und SJ Berwin. In der Sozietät bewegt sich seither auch hierzulande einiges, so kehrt sie etwa Berlin den Rücken. Sonya Pauls, in der erst kürzlich verkleinerten Kanzleispitze eine von zwei Co-Managing-Partnern, spricht über die künftige Strategie.

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JUVE: Zum Mai zieht sich die Kanzlei aus Berlin zurück. Was ist der Grund dafür?
Pauls:
Unser Berliner Team ist vor allem auf die Beratung von Venture-Capital-Transaktionen fokussiert und hat insofern einen deutlich enger zugeschnittenen Fokus als die Gesamtkanzlei. Unser Ziel ist es jedoch, uns als globale Einheit, aber auch in Deutschland, vor allem auf unsere Kernkompetenzen zu konzentrieren. Dort wollen und werden wir nachhaltig wachsen. Mit den Berliner Partnern werden wir aber projektbezogen auch künftig wechselseitig zusammenarbeiten.

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