Terlau ist seit 2001 bei Osborne Clarke und berät regelmäßig Banken, Zahlungsdienstleister und Fintech-Unternehmen zu verschiedenen bankaufsichtsrechtlichen Fragen sowie zu Kapitalmarkttransaktionen und Compliance-Themen. Mit Terlau wechseln Patrick Smith (35), Mark Gebauer (33) und Laura Meliß (32), die bei Görg ihren Associate-Status behalten.
Durch die Neuzugänge erhält die Banking & Finance-Praxis von Görg weitere Verstärkung. Erst im August war Dr. Dania Neumann vom Bankhaus Metzler in das Frankfurter Büro der Kanzlei gewechselt. Ab September besteht das Team aus insgesamt 9 Partnern, 3 Counsel und 14 Associates. Neben Köln und Frankfurt berät es an den Standorten Berlin und München. Ein Schwerpunktthema der Kanzlei ist die Beratung des Sparkassensektors. Außerdem ist Görg häufig bei Prozessen tätig, vor allem in der Vertretung beklagter Finanzdienstleister sowie bei der Abwehr von Forderungen. Dazu gesellte sich zuletzt verstärkt die Beratung von Internet-Zahlungsdienstleistern.
Nach dem Abgang des Teams um Terlau verbleiben bei Osborne Clarke im Bank- und Finanzrecht mit Antje Günther und Tanja Aschenbeck zwei Partnerinnen. Dazu kommen ein Counsel und drei Associates. Günther steht vor allem für die Beratung von Immobilienfonds und Kreditgeschäften und den damit verbundenen regulatorischen Fragen. Aschenbeck berät häufig an der für die Kanzlei wichtigen Schnittstelle zum IT- und Medienrecht und kooperiert regelmäßig mit Konstantin Ewald, Leiter der Sektorgruppe ,Digital Business‘. (Stephan Mittelhäuser)