Auch Robak hatte 2003 seine juristische Laufbahn in der Kölner IP-Praxis von Linklaters begonnen. Im Dezember 2005 war Robak jedoch in die Rechtsabteilung des Axel Springer Verlages in Berlin gewechselt, wo er zuvor bereits ein dreimonatiges Secondment verbracht hatte. Bei Axel Springer verantwortete der IP-Rechtler die Markenabteilung und war damit direkter Ansprechpartner von Jonas, die den Verlagskonzern im formellen Markenrecht betreuen.
Im September 2007 wechselte Robak dann zurück nach Köln und startete beim Deutschlandradio. Als Syndikus neben dem Leiter des Justiziariats, Dr. Markus Höppener, arbeitete er dort vor allem im Presse- und Äußerungs- sowie im Urheber-, Programm- und Arbeitsrecht.
Robak wird der zweite Juniorpartner bei Jonas: Zum Juli verlieh die Kanzlei auch ihrer bisherigen Associate Katja Grabienski diesen Status. Jonas wächst mit dem Zugang von Robak auf vier Partner, zwei Juniorpartner und vier Associates.