Leerverkaufverbot

Großbritannien kassiert Niederlage vor EuGH

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  • JUVE

Das europaweite Verbot bestimmter Leerverkäufe verstößt nicht gegen EU-Recht. Das hat der EuGH entschieden und damit eine Klage Großbritanniens zurückgewiesen. Die Klägerin sah die Kompetenzen der EU-Börsenaufsicht ESMA bei der Regelung als überschritten an. (C-270/12).

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Als Leerverkäufe werden riskante Spekulationen bezeichnet, bei denen der Händler Wertpapiere verkauft, die er nicht besitzt. Solche Transaktionen waren in der Finanzkrise in die Kritik geraten, weil sie die Volatilität von Aktienkursen verstärkt haben. Die ESMA hatte November 2012 Befugnisse erhalten, in solche Finanzgeschäfte eingreifen zu können.

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